Bankempfehlungen

Auf dieser Seite erhaltet ihr einige Depotempfehlungen, mit deren Hilfe ihr bares Geld beim Aktienkauf sparen könnt. Gerade bei kleineren Anlagesummen können die Gebühren einen nicht unerheblichen Kostenanteil darstellen, den es zu minimieren gilt, um die Rendite zu maximieren 😉 Außerdem erfahrt ihr, bei welcher Bank ich mein kostenloses Girokonto führe.

ING DiBa:

Ich bin seit Beginn meiner Börsenkarriere äußerst zufriendener Kunde der ING DiBa. Sämtliche Wertpapiergeschäfte, die ich bisher in meinem Leben getätigt habe, wurden über das Aktien-Depot der DiBa durchgeführt. Das Depot der DiBa* ist bedingungslos kostenlos, das heißt es fallen auch bei länger ausbleibenden Transaktionen keinerlei Grundgebühren an. Bei Abschluss bis zum 31.03.2016 sind sogar die ersten 20 Trades innerhalb der ersten 6 Monate kostenlos. Bei Transaktionen werden die Kosten gemäß dem aktuellen Preis- und Leistungsverzeichnis fällig. Ich halte des Angebot der Diba daher für uneingeschränkt empfehlenswert.

Ein weiterer Vorteil ist, dass ihr auch ein bedingungslos kostenloses Girokonto* sowie ein bedingungslos kostenloses Tagesgeldkonto* (genannt Extra-Konto) mit abschließen könnt. Das Tagesgeldkonto dient übrigens als Verrechnungskonto für das Depot und wird automatisch mit aktiviert, wenn ihr ein Depot eröffnet.

Comdirect Bank:

Mein Girokonto* habe ich bei der Comdirect Bank. Auch wenn ihr keinen regelmäßigen Mindestgeldeingang habt, ist die Kontoführung vollständig kostenlos. Außerdem erhaltet ihr zusätzlich eine kostenlose Visa-Karte, mit der ihr weltweit kostenlos Bargeld abheben könnt.

Da die Comdirect Bank zur sog. „Cash Group“ gehört, könnt ihr in Deutschland an den Bankautomaten der folgenden Banken kostenlos Bargeld abheben:
– Commerzbank
– Deutsche Bank
– Postbank
– Norisbank
– Hypovereinsbank
– Berliner Bank
– Bankhaus Neelmeyer

Onvista Bank:

Wenn ihr sehr preisbewusst seid, habe ich eine weitere Depotempfehlung für Euch. Hier empfehle ich Euch das Depot der Onvista Bank*. Hier könnt ihr schon ab 5 € pro Order (zzgl. 1,50 € Handelsplatzgebühr) handeln und zahlt ebenfalls keinerlei Grund- bzw. Depotgebühren – das ist sehr günstig.

Interessant ist hier, dass das Handelsvolumen keinen Einfluss auf die Höhe der Ordergebühr hat. Wenn ihr also an einer deutschen Börse kauft, bleibt es immer bei den 5 € (zzgl. 1,50 € Handelsplatzgebühr), egal ob ihr für 1.000 € oder 10.000 € handelt.

Ein weiterer Vorteil ist, das taggleiche Teilausführungen an den Börsenplätzen Xetra und Frankfurt kostenfrei sind. Im übrigen könnt ihr auch direkt an den US-Börsen (z.B. NYSE, NASDAQ) handeln – dann kostet die Order 10 € (zzgl. 2,5 € Handelsplatzgebühr).

Auf bedingungslos kostenloses Wertpapierdepot achten!

Grundsätzlich empfehle ich Euch, ein bedingungslos kostenloses Aktien-Depot zu wählen. Dies bedeutet, dass unabhängig von eurem Handelsvolumen bzw. der Orderhäufigkeit keine Grund- bzw. Depotgebühr anfällt. Somit habt ihr immer die volle Kostenkontrolle und eine hohe Transparenz über die anfallenden Ordergebühren.

Außerdem seid Ihr so nicht „gezwungen“, regelmäßig zu handeln, nur um keine Grundgebühren zahlen zu müssen. Gerade bei einer langfristigen und nachhaltigen Anlagestrategie kann es durchaus vorkommen, dass man mehrere Jahre (!) keine Transaktion durchführt und an der Seitenlinie steht. In dieser Zeit will man selbstverständlich nicht mit irgendwelchen Grundgebühren oder Ähnlichem konfrontiert werden.

Ihr habt schon ein Depot und zahlt hohe Gebühren? Depotübertrag kann sinnvoll sein

Wenn ihr Euer Aktien-Depot bislang noch bei eurer Hausbank mit hohen Depot- und Orderkosten führt, solltet ihr auf jeden Fall eine Depotübetragung auf einen der günstigen Online-Broker in Erwägung ziehen. Der Depotübertrag findet weitesgehend elektronisch statt.

Sofern es sich um ein inländisches Depot handelt und keine ausländischen Wertpapiere übertragen werden müssen, die nicht in Deutschland handelbar sind, funktioniert der Übertrag relativ einfach.

Auch die steuerliche Behandlung ist relativ simple, da die Empfängerbank einfach die Steuerdaten inkl. der vorhandenen Verrechnungstöpfe übernimmt. Die Kosten für den Depotübertrag sind in der Regel überschaubar und in der Regel ist das Ganze komplett kostenlos, da die Banken dafür keine Gebühren berechnen dürfen.

Geheimtipp: AUTOMATISCHER DEPOTWECHSELSERVICE der DKB Bank:

Wer sich den ganzen bürokratischen Aufwand des Depot-Wechsels sparen will, sollte sich einmal das Angebot der DKB Bank näher anschauen. In Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner Finreach funktiniert dieser dann fast vollständig automatisch und kostenlos. Alle Informationen, die ihr noch braucht, sind:
– Eure Steueridentifikationsnummer
– Eure Zugangsdaten des bisherhigen Onlinebrokers
und natürlich: Ein Depot bei der DKB Bank, welches ihr HIER* eröffnen könnt 😉

Die Depotkonditionen der DKB Bank können sich im übrigen auch sehen lassen. Die Depotführung ist standardmäßig kostenlos. Einzelorders bis 10.000 € kosten euch im Direkthandel 10 €. Etwas teuerer ist die Besparung von ETF-Sparplänen. Hier werden pro Sparplanausführung jeweils 1,50 € fällig.

*Ich erhalte eine kleine Provision, wenn ihr euer Depot bzw. eines der anderen vorgestellten Produkte direkt über einen der obigen Links eröffnet (Affiliate-Link). Dadurch entstehen Euch keinerlei zusätzliche Kosten! Ihr unterstützt damit meine Arbeit hier auf christophs-aktienkurs.de und meinen Youtube-Kanal und stellt sicher, dass ich auch in Zukunft qualitativ hochwertige, kostenlose Inhalte bereitstelle, die Euch hoffentlich einen großen Mehrwert bieten!

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